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Die aktuellsten Meldungen

30.07.2010 Medienreise des Nuklearforums Schweiz: Das Kernbrennstoff-Management in der Schweiz
Auch dieses Jahr nutzten schweizerische und deutsche Medienschaffende die Gelegenheit, sich vor Ort einen Eindruck vom Umgang mit dem Kernbrennstoff in der Schweiz zu verschaffen – vom Einsatz im Reaktor über die Zwischenlagerung bis hin zur Tiefenlagerung. Begleitet haben die Medienreise des Nuklearforums Schweiz Experten des Bundesamtes für Energie (BFE), des Bundesamtes für Landestopografie (swisstopo), der Nationalen Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra), des Zwischenlagers Würenlingen (Zwilag) und des Kernkraftwerks Gösgen (KKG).
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30.07.2010 IEA lobt türkische Kernenergiepläne
Die Pläne der Türkei, ein Kernenergieprogramm zu lancieren, sind ein Schritt in die richtige Richtung, um eine kohlenstoffarme Wirtschaft aufzubauen. Dies ist das Fazit der Länderstudie «Energy Policies of IEA-Countries – Turkey 2009», die die Internationale Energieagentur (IEA) am 23. Juli 2010 in Ankara vorgestellt hat.
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30.07.2010 Frankreich: Neuorganisation des Nuklearsektors
Staatspräsident Nicolas Sarkozy hat am 27. Juli 2010 die Neuordnung des Kernenergiesektors angekündigt. Damit will er die Atomwirtschaft – ein strategisches Element der Energie- und Wirtschaftspolitik Frankreichs – stärken.
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29.07.2010 PSI vereinfacht neues Röntgenverfahren
Forscher des Paul Scherrer Instituts (PSI) haben mit dem Rückprojektionsverfahren eine neue Methode entwickelt, mit der die grossflächige Nutzung eines modernen Röntgenverfahrens, der sogenannten Phasenkontrastmethode, realistisch wird.
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28.07.2010 Jordanien und Südkorea: Zusammenarbeit bei Forschungsreaktor
Jafar Hassan, jordanischer Minister für Planung und Internationale Zusammenarbeit, und Shin Bong-Kil, südkoreanischen Botschafter in Jordanien, haben am 25. Juli 2010 ein zinsgünstiges Darlehensabkommen in der Höhe von USD 70 Mio. (CHF 74 Mio.) unterzeichnet, um den ersten Forschungsreaktor Jordaniens zu bauen.
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28.07.2010 Japanisches Unternehmen für Dampfturbinenteile gegründet
Am 23. Juli 2010 haben die beiden japanischen Firmen Toshiba Corporation und IHI Corporation einen Vertrag zur Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens unterzeichnet. Es soll für den in- und ausländischen Markt für Dampfturbinenteile zu Verwendung in Kernkraftwerken herstellen.
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28.07.2010 Russland: Einwasserung des ersten schwimmenden Kernkraftwerks
Mit einer feierlichen Zeremonie ist Ende Juni 2010 die Einwasserung des ersten schwimmenden Kernkraftwerks, Akademik Lomonosow, in der russischen Schiffswerft Baltiski Sawod in Sankt Petersburg gefeiert worden. Die Montage des Kernkraftwerks soll im nächsten Jahr abgeschlossen sein.
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27.07.2010 Chinesischer Brüter erstmals kritisch
Der China Experimental Fast Reactor (CEFR) hat ist am 21. Juli 2010 erstmals kritisch geworden, wie der Betreiber, das China Institute of Atomic Energy (CIAE), mitteilt.
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27.07.2010 Iter: Millionenauftrag für spanisch-italienisches Konsortium
Ein Konsortium unter der Leitung der spanischen Iberdrola Ingenieria y Construccion – eine hundertprozentige Tochter der Iberdrola SA – hat am 19. Juli 2010 einen Auftrag in der Höhe von EUR 156 Mio. (210,6 CHF Mio.) erhalten, um für den Internationalen Thermonuklearen Experimentalreaktor (Iter) toroidale Feldspulen herzustellen.
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26.07.2010 Spanien: Laufzeitverlängerung für Vandellos-2
Das spanische Kernkraftwerk Vandellos-2 kann für weitere zehn Jahre Strom erzeugen. Das Industrie-, Tourismus- und Handelsministerium hat der Betreiberin – der Asociacion Nuclear Asco-Vandellos AIE (ANAV) – die entsprechende Bewilligung am 22. Juli 2010 erteilt.
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26.07.2010 UK: Nuklearkomplex Sellafield wird modernisiert
Im britischen Nuklearkomplex Sellafield soll in der Anlage zur Herstellung von Uran-Plutonium-Mischoxid-Brennelementen (Mox)– der Sellafield Mox Plant (SMP) – eine neue Fertigungslinie gebaut werden. Weiter hat die Sellafield Ltd. einen Vertragspartner für die Konzeption einer Anlage zur Behandlung von hochaktiven flüssigen Abfällen verpflichtet.
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23.07.2010 Deutsche Kernkraftwerke: kein erhöhtes Fehlbildungsrisiko bei Neugeborenen
Kinder in der näheren Umgebung der Kernkraftwerksstandorte Biblis und Philippsburg haben kein höheres Risiko, mit einer angeborenen Fehlbildung zur Welt zu kommen als Kinder in anderen Regionen Deutschlands. Das ist das Ergebnis einer am 21. Juli 2010 publizierten Studie des Geburtenregisters der Universität Mainz im Auftrag des deutschen Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS).
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