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Medienmitteilungen Nuklearforum Schweiz 2007

Weltweiter Rückenwind für die Kernenergie (Olten, 9. November 2007) Nach fast 30 Jahren Unterbruch sind in den USA kürzlich die ersten zwei Baugesuche für neue Kernkraftwerke eingereicht worden. Weltweit lässt sich eine positive Neubewertung der Kernenergie ausmachen, wie internationale Fachleute an einer Veranstaltung des Nuklearforums Schweiz am Freitag in Olten darlegten. An der Tagung wurde auch der Atomausstieg Deutschlands in Frage gestellt.
Neues Kernkraftwerk in Europa - Rumänisches Kernkraftwerk Cernavoda-2 nimmt kommerziellen Betrieb auf (Bern, 4. Oktober 2007) Am Freitag, den 28. September 2007, hat Cernavoda-2 als zweites Kernkraftwerk in Rumänien den kommerziellen Betrieb aufgenommen. Am gleichen Standort am Kanal zwischen der Donau und dem Schwarzen Meer steht seit 1996 ein baugleiches Kernkraftwerk in Betrieb. Mit Cernavoda-2 verdoppelt das Land seinen Atomstromanteil auf rund 18 Prozent.
Weltweit 441 Kernkraftwerke (Bern, 11. Juli 2007) Anfang 2007 bestand der weltweite zivile Nuklearpark aus insgesamt 441 Kernkraftwerksblöcken in 31 Ländern. Der Anteil der Kernenergie an der totalen Elektrizitätserzeugung der Welt lag bei 16%. Dies geht aus dem soeben veröffentlichten Faltprospekt «Kernkraftwerke der Welt 2007» des Nuklearforums Schweiz hervor.
Die Zukunft der Kernenergie heute gestalten! (Bern, 28. Juni 2007) Appell an die sachliche Vernunft der Stimmberechtigten oder Vorzeigen der ethischen Vorzüge der Kernenergie? An der diesjährigen Jahresver-sammlung des Nuklearforums Schweiz am Donnerstag in Bern standen diese zwei Wege zur Diskussion, um die Bevölkerung für den Ersatz der bestehenden durch neue Kernkraftwerke zu gewinnen. Derweil wird in der EU bereits heute an der Kerntechnik von übermorgen gearbeitet.
Kernkraftwerke erzeugen klimafreundlichen Strom (Bern, 19. April 2007) Die Schweizer Kernkraftwerke erzeugen sehr wenig Treibhausgase. Dies gilt auch dann, wenn die CO2-Emissionen aus dem Uranabbau, der Urananreicherung, den Transporten und der Entsorgung der nuklearen Abfälle eingerechnet werden. Die Kernenergie leistet damit nicht nur einen wesentlichen Beitrag an die Stromversorgungssicherheit der Schweiz, sondern auch an den Schutz des Klimas.
12 Jahre für ein neues Kernkraftwerk (Bern, 29. Januar 2007) In der Schweiz kann innerhalb von zwölf Jahren ein neues Kernkraftwerk gebaut werden. Zu diesem Schluss kommt Bruno Pellaud, Präsident des Nuklearforums Schweiz, in einer detaillierten Schätzung. Voraussetzung für einen solchen Zeitplan ist der politische Wille, die ab 2020 drohende Stromlücke rechtzeitig mit Kernenergie zu füllen.



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