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Artikel zum Thema: Berichte

30.07.2010 Medienreise des Nuklearforums Schweiz: Das Kernbrennstoff-Management in der Schweiz
Auch dieses Jahr nutzten schweizerische und deutsche Medienschaffende die Gelegenheit, sich vor Ort einen Eindruck vom Umgang mit dem Kernbrennstoff in der Schweiz zu verschaffen – vom Einsatz im Reaktor über die Zwischenlagerung bis hin zur Tiefenlagerung. Begleitet haben die Medienreise des Nuklearforums Schweiz Experten des Bundesamtes für Energie (BFE), des Bundesamtes für Landestopografie (swisstopo), der Nationalen Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra), des Zwischenlagers Würenlingen (Zwilag) und des Kernkraftwerks Gösgen (KKG).
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03.12.2008 Medienreise des Nuklearforums nach Baden-Württemberg
Die Medienreise des Nuklearforums zum Thema «Sicherheit und Kühlung in modernen Kernkraftwerken» im Oktober 2008 führte die Journalisten aus der Deutsch- und Westschweiz zum Institut für Kern- und Energietechnik (IKET) bei Karlsruhe, das jahrzehntelange internationale Erfahrung auf dem Gebiet der Sicherheitsforschung vorweisen kann, sowie zum Kernkraftwerk Neckarwestheim bei Stuttgart, das über einen modernen Hybridkühlturm verfügt, wie er auch beim Bau neuer Kernkraftwerke in der Schweiz zum Einsatz kommen würde.
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26.09.2008 SES-Tagung: Neue Atomkraftwerke in der Schweiz – Fehlinvestition oder Goldesel?
An der Fachtagung der Schweizerischen Energiestiftung (SES) am 12. September 2008 in Zürich wurde einmal mehr die Frage nach der Notwendigkeit neuer Kernkraftwerke in der Schweiz diskutiert. Trotz antinuklearer Grundhaltung der Mehrzahl der Referenten blieben am Ende klare Argumente für die Kernenergie in der Schweiz stehen.
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03.09.2008 Orientierungshilfe für die Energiedebatte
Neu auf dem Büchermarkt: «Kernkraft – was sonst?» von Heinz Albers unter Mitarbeit von Zvi Doron
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29.08.2008 Dem Urknall auf der Spur
Was ist Masse? Warum wirkt die Schwerkraft? Und wo ist die Antimaterie geblieben? Dies sind einige der Fragen, die das heutige Standardmodell der Elementarteilchenphysik nicht beantwortet. Am Europäischen Kernforschungszentrum Cern in Genf erhofft man sich, Erklärungen zu finden – mit dem leistungsstärksten Teilchenbeschleuniger der Welt, dem Large Hadron Collider (LHC). Anfang September 2008 sollen die ersten Teilchen im Beschleuniger ihre Kreise ziehen.
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05.05.2008 Medienreise zum Kernbrennstoff-Management in der Schweiz
Pünktlich zum Entscheid des Bundesrates über den Konzeptteil zum «Sachplan Geologische Tiefenlager» führte das Nuklearforum vom 21. bis 22. April 2008 eine Medienreise durch, an der 22 Journalisten teilnahmen. Thema der Reise war das Kernbrennstoff-Management in der Schweiz, das Experten des Kernkraftwerks Gösgen (KKG), des Zwischenlagers Würenlingen AG (Zwilag) und des Versuchslabors des Mont-Terri-Projekts den Medienvertretern jeweils vor Ort näher brachten.
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25.03.2008 Wendelstein 7-X erreicht ersten Meilenstein
Mit dem Fertigstellen der ersten beiden Halbmodule der Fusionsanlage Wendelstein 7-X erreichte der stufenweise Zusammenbau des Grossexperiments im Teilinstitut Greifswald des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) plangemäss den ersten Meilenstein: Zwei Zehntel des inneren Kerns der Anlage sind damit fertiggestellt und werden nun zusammengefügt. Die industrielle Herstellung der wesentlichen Bauteile für Wendelstein 7-X ist nahezu abgeschlossen. Noch rund sechs Jahre wird der Aufbau der komplexen Anlage dauern.
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13.03.2008 Standortbestimmung der Kernenergie in Deutschland
Die diesjährige Wintertagung des Deutschen Atomforums widmete sich wie jedes Jahr der aktuellen energiepolitischen Situation der Kernenergie in Deutschland. Vom 6. bis 7. Februar 2008 trafen sich über 300 Teilnehmer und Vertreter der deutschen Energiewirtschaft, Politik und Wissenschaft zum Austausch in Berlin. Öffentliches Aufsehen erregte der prominente SPD-Politiker Wolfgang Clement mit seinem Plädoyer für die Kernenergie.
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12.03.2008 Weltweites Wiederentdecken der Kernenergie
Ein zentrales Thema der diesjährigen PIME-Tagung (Public Information Materials Exchange) der European Nuclear Society am 11.–13. Februar 2008 in Prag war der Blick in die Zukunft der Kernenergie. Internationale Referenten fassten bei dieser Gelegenheit die wichtigsten politischen Entwicklungen zusammen und stellten dabei fest, dass die Vorzüge der Kernenergie zunehmend erkannt werden.
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11.02.2008 Die Haltung des IPCC gegenüber der Kernenergie
Das IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) anerkennt die Kernenergie als eines der wirksamen Mittel zur Reduktion der CO2-Emissionen. Der jüngste Bericht des IPCC prüft verschiedene Möglichkeiten zur Verringerung der CO2-Emissionen. Dabei werden auch die Kernenergie sowie ihre Kosten, ihr Potenzial für eine CO2-Reduktion und die Beherrschung der Sicherheitsfragen analysiert. Das Fazit des IPCC ist klar: Die Kernenergie ist ein leistungsfähiges und kostengünstiges Mittel, um die CO2-Emissionen zu senken.
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04.12.2007 Kernenergie: weltweit auf der Agenda
Am 9. November 2007 fand in Olten eine Informationstagung des Nuklearforums Schweiz statt. Unter dem Titel «Kernenergie: weltweit auf der Agenda» diskutierten Fachleute aus dem In- und Ausland über die neuesten Entwicklungen in Europa und der Welt. Anhand aktueller Projekte erörterten sie die wirtschaftlichen, technischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, mit denen sich die Kernenergie konfrontiert sieht.
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04.12.2007 Medienreise des Nuklearforums nach Norddeutschland
Uran und der Brennstoffkreislauf waren die Themen der zweiten Informationsreise des Nuklearforums in diesem Jahr. Vom 31. Oktober bis 1. November 2007 bot sich Schweizer Medienschaffenden die Möglichkeit, die Uran-Anreicherungsanlage der Urenco Deutschland GmbH in Gronau (Nordrhein-Westfalen) und die Brennelementfabrik der Areva NP in Lingen (Niedersachsen) zu besuchen.
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22.10.2007 Stromnetze: Forschung und Zukunftsvisionen
Das erste Schweizer Energietechnikforum vom 21. August 2007 in Bern, organisiert von Electrosuisse, befasste sich mit folgenden Fragen:
1. Wie können in der Schweiz Lehrstühle für elektrische Energietechnik langfristig gesichert und ausgebaut werden? Welche Anforderungen stellen Industrie und Hochschulen an Forschung und Lehre?
2. Welche Forschungsschwerpunkte setzt der Bund und welche Fördermittel stehen zur Verfügung?
3. Wie sieht die Energiezukunft der Schweiz im Jahr 2035 aus?
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10.08.2007 Zukunft der Kernenergie: Chancen und Schwierigkeiten
An der Jahresversammlung des Nuklearforums Schweiz, die am 28. Juni 2007 in Bern stattfand, setzten sich der Zuger Ständerat Rolf Schweiger, Präsident der Aktion für vernünftige Energiepolitik Schweiz (Aves), und Avenir-Suisse-Direktor Thomas Held mit der Zukunft der Kernenergie in der Schweiz auseinander. Aus unterschiedlichen Perspektiven zeigten sie die Chancen, aber auch die Schwierigkeiten auf. Den grösseren Rahmen dazu gab Roland Schenkel, Generaldirektor der Gemeinsamen Forschungsstelle (JRC) der Europäischen Kommission, der die Energiepolitik und Forschungsarbeiten in der EU erläuterte.
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12.04.2007 Comment éviter la grande crise de l’eau? Les atouts du dessalement nucléaire
Le climat? L’énergie? De sacrés défis. Mais c’est dans le domaine de l’eau potable que se joue, surtout, l’avenir de l’humanité. Au moment où les réserves souterraines tendent à s’épuiser, le dessalement de l’eau de mer pourrait rapidement s’avérer indispensable. Une solution irréaliste à grande échelle sans le recours intensif au nucléaire.
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